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Schuljahr 2014-15

Projektprüfung mit sehr guten Ergebnissen

„Tierbehausungen/Futterstätten für das Schulgelände“ lautete in diesem Jahr das Thema. Damit Vögel, Fledermäuse und Insekten sich auf dem Schulgelände leichter ansiedeln können, wurden von der Technikgruppe „Häuser“ gebaut. Für eine Tierbehausung standen den Schülern 10 Euro zur Verfügung.

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Zuerst galt es Ideen und Skizzen zu entwickeln. Dann mussten sich die Schüler jeweils in ihrem Team auf einen Plan einigen. Dann stand der Einkauf der Materialien an. Gemeinsam wurde dann im Werkraum gebaut. Abschließend präsentierte jeder Schüler im Rahmen eines Referates seine Mappe und sein Bauwerk.

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Im Fach „Soziales“ hatten die Schülerinnen die Aufgabe, ein leckeres mehrgängiges Sommermenü für sechs  geladene Gäste zu kreieren. Dafür standen ihnen 40 Euro zur Verfügung. Auch hier galt es gemeinsam zu planen, einzukaufen und auch ein Referat vorzubereiten. Ganz engagiert zeigten sich die Mädchen beim Kochen und das Ergebnis konnte sich wirklich wieder sehen lassen. Üblicherweise kommt immer unser Bürgermeister Burkard Losert zum „Quali-Essen“. Da er aber verhindert war, luden wir einen unserer Sponsoren ein, den Leiter der Sparkasse Rimpar, Mario Fischer. Dieser zeigte sich sehr beeindruckt und lobte die jungen Köchinnnen.

„Lesen macht Freude!“ mit Eva Schorno

Eva Schorno

Im Rahmen unserer Lesewoche besuchte uns Eva Schorno. Sie ist eine ausgewiesene Lese-Expertin, hält Lese- und Schreibseminare und war viele Jahre Leiterin der Rimparer Pfarrbücherei.
Sie berichtete von ihren Erfahrungen in der Büchereiarbeit und auch wie sie zum Lesen angesteckt wurde. Unsere 5., 6. und 7. Klässer hatten sich in der Aula versammelt und lauschten interessiert ihren Ausführungen. Natürlich hatte sie auch Lesestoff, nämlich einige Bücher, dabei.

Vor allem Tom Sawyer und Huckleberry Finn hatten es ihr angetan. So las sie natürlich die berühmte Geschichte von Tom vor, wie er den Gartenzaun streichen musste und dabei seine Freunde reinlegte. Frau Schorno schaffte es dabei, dass die Schüler an ihren Lippen klebten.

Jugendbuchwoche


Anschließend durften die Schüler ihr einige Fragen stellen. Überrascht zeigte sich Frau Schorno, dass nur wenige Schüler ein Jugendbuch zuhause haben und nur wenige in eine Bücherei oder Buchhandlung gehen. Sie freute sich, dass die MKS eine neue Schülerbücherei aufbauen will und ließ gleich einige Klassiker für den Start da. Zudem versprach sie sich in verschiedenen Gruppierungen dafür einzusetzen, dass unsere Aktivitäten mit Spenden unterstützt werden.

Unser Ausflug zur Greifvogel-Auffangstation

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Am Freitag, den 19.06.2015, wanderten wir, die Schüler der Klasse 7M der Maximilian-Kolbe-Schule, zur Greifvogel-Auffangstation am Schenkenfeld. Als wir um 10.00 Uhr dort ankamen, wurden wir sehr freundlich von den Falknern Christine und Karl-Josef Kant empfangen.


Als erstes durften wir eine junge Waldohreule mit Pinzette füttern. Danach sahen wir einen Wüstenbussard, der ursprünglich aus Arizona/USA stammt. Als Nächstes führte Herr Kant uns die Flugkünste seines Schwarzen Milans vor. Nach einer kurzen Pause, betrachteten wir eine Schleiereule, die wunderschön aussah.

 

 

Plötzlich tauchte am Himmel ein Roter Milan auf. Er hatte Hunger und bekam mit einer Steinschleuder "Chicken McNuggets im Rohzustand" hochgeschossen. Als Letztes bestaunten wir einen Uhu namens Alfons, der eine beeindruckende Größe hatte.
Dann war der schöne Ausflug leider schon wieder vorbei. Einige Eltern und der Bürgerbus brachten uns zur Schule zurück.


Timo Neugebauer und Marcel Frei

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Vielfalt ist Schönheit!

So lautete der Titel eines Theaterstücks, das in den Klassen 6 und 7 der MKS Rimpar aufgeführt wurde. Blanka Fernandes und Manuela Stange schlüpften in die Rolle der „molligen Lena“, die ihren Frust mit Schokopudding hinunterschlucken wollte und ihrer Freundin Lola, die in die Rolle des „Krankhungerns“ geriet. Beide waren fest entschlossen, dem durch die Medien geforderten Schlankheitsbild gerecht werden zu wollen. Denn die geposteten Urteile über das Aussehen sind gnadenlos.  
Auslöser, dieses Stück zu schreiben, war eine Umfrage, in der 70% der befragten Jugendlichen sich ihres Aussehens wegen unwohl in ihrer Haut fühlten, obwohl objektiv betrachtet nur gerade mal 2% von ihnen tatsächlich übergewichtig waren.
Unsere Schüler zeigten sich sehr beeindruckt.
Frau Gabi Rottmann, die Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes Würzburg, hatte die Aufführung organisiert und gesponsert. Sie fragte in der Diskussionsrunde kritisch:
Kann man sich auch gesund verändern? Muss ich mich überhaupt verändern, nur weil andere mich beleidigen? Wie kann ich darauf reagieren? Welche Wege führen zu einem gesunden Körperempfinden? Wann werden wir manipuliert und belogen von Werbung und Kommerz? Was macht Menschen tatsächlich attraktiv?
In der anschließenden Diskussion wurde uns bewusst: Wir sind nicht auf das Schönheitsbild der aus-gestrahlten Fernsehsendungen zu reduzieren, denn auch beim Aussehen gilt: Vielfalt ist schön!

Gelungener Musikabend des Schulverbunds

muest1Die drei Mittelschulen aus Estenfeld, Rimpar und Unterpleichfeld hatten ein buntes Musikprogramm zusammengestellt. Unsere 5. Klasse machte den Auftakt.

Mit großer Begeisterung trugen die Schüler unseren Klassiker „Entdeck, was in dir steckt“ und „Über den Wolken“ vor. Die 23 Gitarristen und 3 Cachon-Trommler ernteten großen Applaus.

 

 

 

 

 

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Mit „Gut wieder hier zu sein“ und dem erfolgreichen Song „Wolke 4“ beeindruckten die 6. Klässer das Publikum.

 

 

 

 

 

 

IMG 0017Unsere Gitarrengruppe der 7. – 9. Klasse spielte die Klassiker „Five hundred miles“ und „Let it be“.  Somit standen über 60 Schüler der MKS an diesem Abend auf der Bühne. Unter den 350 Besuchern in der Estenfelder Sporthalle waren neben Bürgermeister Burkard Losert noch zahlreiche Rimparer Eltern vertreten. Zum Abschluss fanden sich alle Akteure des Abends vor der Bühne ein und sangen begleitet von der Estenfelder Schulband mit Rektor Matthias Schranner „We are the world“. In Verbindung mit Licht und Bodennebel bildete dies einen echten Höhepunkt, der zudem zeigte, dass die drei Schulfamilien eine echte Einheit bilden.

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