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Besuch der fränkischen Weinkönigin

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Große Augen machten unsere Schüler, als sie die Fränkische Weinkönigin Kristin Langmann in ihrer Mitte sahen. Die Fünft- und Sechstklässler begrüßten sie musikalisch mit ihren Gitarren. Mit einer Präsentation über Aktivitäten und Highlights im laufenden Schuljahr stimmte Fachlehrerin Christine Fasel die Weinkönigin in die schulische Thematik ein. Sichtlich beeindruckt sagte Kristin Langmann: „In eine solche Schule würde ich auch gerne gehen“.
Lehrerin Jutta Fuchs stellte den Gast mit einem kurzen Fernsehfilm über die Wahl der Weinkönigin vor. Anschließend hatten die Schüler Gelegenheit ihre vorbereiteten Fragen zu stellen. „Was würden Sie als Botschaft uns Schülern mit ins Leben geben?“, interessierte z.B. Theresa Zeislein.  Die sehr ehrliche und eindringliche Antwort  sprach manchen Schülern aus dem Herzen, denn Kristin Langmann erzählte überraschend  offen von eigenen Misserfolgsjahren in ihrer Schullaufbahn.  Denn bei ihr dauerte es bis zur 9. Klasse, bis sie ihr Ziel klar vor Augen hatte, für das es sich anzustrengen galt. „Begeisterung für meine Zukunftsvision und dann Vollgas geben!“, lautete ihr Motto. „Habt keine Angst vor der Zukunft, denn es eröffnen sich  immer wieder neue Fort- und Weiterbildungswege.“
weik2Ihr enggestrickter Zeitplan mit über 400 Terminen im Jahr, ihre Begeisterung für Land und Leute  und das Fachwissen rund um das Thema Wein ließen die Schüler aufhorchen. So erspürten alle die  Ausstrahlung, die ein solches Engagement bewirkt.
Spaßige Quizfragen von Lehrer Josef Keller zum Leben und Wirken der Weinkönigin beschlossen diesen kurzweiligen  Besuch, der auch in jedem der Zuschauer  ein wenig königlichen Glanz  hinterließ.weik3

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