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Schüler stellen ihre Kirche vor

Bei der Exkursion der Fünftklässler  in die Bekenntnis-Kirche erkundeten die katholischen Mitschüler das evangelische Gotteshaus. Ihre protestantischen Mitschüler stellten ihnen ihre Kirche vor und hatten viel zu erzählen über die Geschichte dieses noch recht jungen Gebäudes und dessen schöne  Ausgestaltung: Ein modernes Taufbecken,  der Altar mit Kerzen und einer Bibel, ein modernes Kirchenfenster, das die Trinität symbolisch darstellt, und das geschichtsträchtige Kreuz seitlich an der Wand , das die evangelische Gemeinde aus den früheren Gottesdiensträumen mitbrachte. „Warum ist der Glockenturm nicht an der Kirche angebaut?“, wunderten sich die Schüler. Er wurde nachträglich etwas abseits aufgebaut, da die Schwingungen das Gebäude beschädigen könnten.
In der katholischen Kirche mit ihren vielen Heiligenbildern und prachtvoll verzierten Altären wurden die Unterschiede in der Ausgestaltung noch deutlicher  und es gab  viel zu zeigen:  Der Tabernakel, „der Himmel“, der noch von der Fronleichnamsprozession  im Kirchenraum stand, das „Ewige Licht“, die vielen Fahnen, Bilder und Skulpturen und das alte aus Stein gemeißelte Taufbecken. Die Sitz- und Kniebänke, waren in der evangelischen Kirche vermisst worden und auch der Goldschmuck an den Altären und Leuchtern  beeindruckte die Schüler.
Mit ins Klassenzimmer brachten die Schüler dann kleine Skizzen, die sie in beiden Kirchen angefertigt hatten, um damit ihre Eindrücke und Beobachtungen festzuhalten.

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