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Wie entsteht Karies

2014-07-02-Zahnarzt kleinZahnarzt Möhrlein startete am 2.7.2014  in den 5. und 6. Klassen wieder die Prophylaxeinformation über Zahngesundheit. Viele eindrucksvolle chemische Versuche und anschauliches Experimentieren beschäftigten  sich mit der Fragestellung: Wie entsteht Karies und  wie können wir dem vorbeugen?
Die Schüler konnten begutachten wie  Säure wirkt, und sie  beschäftigten sich experimentell mit den Begriffen Fluorid, Chlorid und Natrium. Sie merkten, dass Zucker allein einem Zahn nicht schaden kann, wenn keine Bakterien  vorhanden sind, die  Säure erzeugen. Gleichzeitig lernten die  Fünft- und Sechstklässler aber auch gesunde  von zahngefährdenden  Nahrungsmitteln zu unterscheiden. An einer mit Fluorid behandelten Eihälfte wurde deutlich, dass hier die Säure nicht angreifen kann. Das zeigt, wie wichtig die Stärkung der Kariesabwehr  durch Fluorbehandlung bei Kindern einmal pro Woche für die Zähne ist.
Dass der Zahnbelag und damit die Bakterien auch auf einem Zahn lauern der scheinbar strahlend weiß geputzt ist, wurde mit dem Färbetest sichtbar. Nur richtige Bürstbewegungen können sinnvoll diesen Zahnbelag beseitigen, der sich auch an versteckten Stellen aufbaut.
Was meint das Versiegeln von Zähnen und wie geht der Zahnarzt vor? Das demonstrierte Herr Dr. Möhrlein an einem menschlichen Zahn. Diese Form der Gesundheitserziehung zieht die Schüler in ihren Bann und prägt sich durch anschauliches Experimentieren  den Schülern nachhaltig ein. Herzlichen Dank, Herr Möhrlein!

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